Übersetzung der Petition
Ich hoffe, ich habe den Text vor allem sinngemäß ver-amtsdeutscht. Wer bessere Formulierungen findet ist eingeladen zu mailen
Die deutsche Übersetzung ...
Unterbindung der "Richtlinie für Produkte
aus traditionellen Heilpflanzen" (THMPD)
Veröffentlicht von Heidi Stevenson auf 12 Oktober 2010
Kategorie: Civil Rights
Region: Europa
Ziel: Europäische Union Petitionsausschuss
Hintergrund (Präambel):
Die Richtlinie für traditionelle, pflanzliche Arzneimittel (THMPD) ist als Service für die Bürger Europas und als einfach anzuwenden vorgestellt. Allerdings zeigt eine genauere Untersuchung ihrer Methoden in der Praxis, dass sie in der Realität das Recht des Einzelnen auf die freie Wahl der Heilmittel drastisch einschränken.
Während es für Angehörige von Behörden nützlich sein mag, ein gewünschtes Resultat und die Unbedenklichkeit von Produkten, die bis dato frei und allgemein erhältlich waren, nur mit einer bestimmten Methode zu überprüfen, so mögen die Ergebnisse nicht allgemein gültig sein und nicht alle Bürger gleichermaßen zufriedenstellen. Das wäre gleichbedeutend damit, nur noch eine einzige Religion als die einzige Wahrheit gelten zu lassen.
Das Procedere und die damit verbundenen Kosten eines Anerkennungsverfahrens im Sinne des THMPD sind durch mittelständische Unternehmen, die bisher die Hauptanbieter von Produkten auf Heilpflanzenbasis waren, nicht aufzubringen. Ein Nachweis wäre nur noch den Multinationalen Pharmakonzernen möglich, die damit einen ungerechten Wettbewerbsvorteil genössen, der letztlich dazu führt, daß der freie Zugang des Bürgers auf qualitativ hochwertige, heilpflanzliche Präparate drastisch eingeschränkt wäre.
Mit dem THMPD hat die EU überreagiert und das ungeschriebene Recht jedes Menschen auf die freie Wahl und den Zugang zu der von ihm gewünschten Heilmethode und Gesundheitsvorsorge gravierend beschnitten. Es ist eine gefährliche Enteignung von Bürgerrechten, wenn einfach angenommen wird, daß der Einzelne nicht in der Lage sei, die richtige medizinische Behandlung selbst zu bestimmen. Das Recht zur Selbstbestimmung in Fragen der Gesundheit muß als fester Bestandteil des Grundrechts behandelt werden. Die THMPD kommt einer Aufhebung dessen gleich.
BITTE BEACHTEN SIE, DAß DIE EU GÜLTIGE ADRESSEN BRAUCHT. WENN SIE IHRE ADRESSE NICHT ANGEBEN; WIRD IHRE STIMME NICHT GEWERTET. DIE ADRESSEN WERDEN VERTRAULICH BEHANDELT UND SIND NICHT ÖFFENTLICH SICHTBAR. SIE KÖNNEN WÄHLEN, DAß AUCH IHR NAME VERTRAULICH BLEIBT.
Nicht-EU Unterschriften werden nicht gezählt, wir begrüßen aber auch jeden Sympathisanten der unsere Sache unterstützen möchte.
Petition:
Wir fordern das europäische Parlament auf, die geplante Richtlinie für traditionelle, pflanzliche Arzneimittel (THMPD), die Richtlinie 2004/24/EG abzulehnen, deren Zweck es ist, ab dem 1. April 2011 den freien Zugang zum größten Teil der pflanzlichen Arzneimittel zu unterbinden.
THMPD beschränkt das Recht jedes europäischen Bürgers auf Selbstbestimmung, speziell der freien Wahl seiner Gesundheitsbetreuung. Die Auswirkungen gehen weit über das vernünftige Maß der Kontrolle gefährlicher Substanzen hinaus in den Bereich der Fremdbestimmung durch Beschränkung der freien Wahlmöglichkeiten.
Der freie, öffentliche Zugang zu traditionell frei verfügbaren, pflanzlichen Produkten, muß auch in Zukunft gewährleistet sein.
Veröffentlicht von Heidi Stevenson auf 12 Oktober 2010
Kategorie: Civil Rights
Region: Europa
Ziel: Europäische Union Petitionsausschuss
Hintergrund (Präambel):
Die Richtlinie für traditionelle, pflanzliche Arzneimittel (THMPD) ist als Service für die Bürger Europas und als einfach anzuwenden vorgestellt. Allerdings zeigt eine genauere Untersuchung ihrer Methoden in der Praxis, dass sie in der Realität das Recht des Einzelnen auf die freie Wahl der Heilmittel drastisch einschränken.
Während es für Angehörige von Behörden nützlich sein mag, ein gewünschtes Resultat und die Unbedenklichkeit von Produkten, die bis dato frei und allgemein erhältlich waren, nur mit einer bestimmten Methode zu überprüfen, so mögen die Ergebnisse nicht allgemein gültig sein und nicht alle Bürger gleichermaßen zufriedenstellen. Das wäre gleichbedeutend damit, nur noch eine einzige Religion als die einzige Wahrheit gelten zu lassen.
Das Procedere und die damit verbundenen Kosten eines Anerkennungsverfahrens im Sinne des THMPD sind durch mittelständische Unternehmen, die bisher die Hauptanbieter von Produkten auf Heilpflanzenbasis waren, nicht aufzubringen. Ein Nachweis wäre nur noch den Multinationalen Pharmakonzernen möglich, die damit einen ungerechten Wettbewerbsvorteil genössen, der letztlich dazu führt, daß der freie Zugang des Bürgers auf qualitativ hochwertige, heilpflanzliche Präparate drastisch eingeschränkt wäre.
Mit dem THMPD hat die EU überreagiert und das ungeschriebene Recht jedes Menschen auf die freie Wahl und den Zugang zu der von ihm gewünschten Heilmethode und Gesundheitsvorsorge gravierend beschnitten. Es ist eine gefährliche Enteignung von Bürgerrechten, wenn einfach angenommen wird, daß der Einzelne nicht in der Lage sei, die richtige medizinische Behandlung selbst zu bestimmen. Das Recht zur Selbstbestimmung in Fragen der Gesundheit muß als fester Bestandteil des Grundrechts behandelt werden. Die THMPD kommt einer Aufhebung dessen gleich.
BITTE BEACHTEN SIE, DAß DIE EU GÜLTIGE ADRESSEN BRAUCHT. WENN SIE IHRE ADRESSE NICHT ANGEBEN; WIRD IHRE STIMME NICHT GEWERTET. DIE ADRESSEN WERDEN VERTRAULICH BEHANDELT UND SIND NICHT ÖFFENTLICH SICHTBAR. SIE KÖNNEN WÄHLEN, DAß AUCH IHR NAME VERTRAULICH BLEIBT.
Nicht-EU Unterschriften werden nicht gezählt, wir begrüßen aber auch jeden Sympathisanten der unsere Sache unterstützen möchte.
Petition:
Wir fordern das europäische Parlament auf, die geplante Richtlinie für traditionelle, pflanzliche Arzneimittel (THMPD), die Richtlinie 2004/24/EG abzulehnen, deren Zweck es ist, ab dem 1. April 2011 den freien Zugang zum größten Teil der pflanzlichen Arzneimittel zu unterbinden.
THMPD beschränkt das Recht jedes europäischen Bürgers auf Selbstbestimmung, speziell der freien Wahl seiner Gesundheitsbetreuung. Die Auswirkungen gehen weit über das vernünftige Maß der Kontrolle gefährlicher Substanzen hinaus in den Bereich der Fremdbestimmung durch Beschränkung der freien Wahlmöglichkeiten.
Der freie, öffentliche Zugang zu traditionell frei verfügbaren, pflanzlichen Produkten, muß auch in Zukunft gewährleistet sein.